Zahnunfall
In den letzten Jahren haben sich Zahnunfälle gehäuft: Heute erleiden fast die Hälfte aller Kinder einmal einen Zahnunfall. Die Zunahme hängt mit der Popularität von Spielgeräten wie Skate- oder Kickboard zusammen. Wird bei einem Zahnunfall schnell und richtig reagiert, bleiben die Chancen gross, dass die Zahnärztin oder der Zahnarzt die Zähne retten kann.

Kind und Hund
Viele Hunde sind die besten Freunde von Kindern. Manche reagieren auf Ungewohntes aber nervös – und können herumtollende, kreischende oder sich tapsig bewegende Kinder nicht richtig einordnen. Bei der Begegnung von Hund und Kind sollten daher Tierbesitzende und Eltern einige Regeln beachten.

Umzug
Jedes Jahr ziehen in der Schweiz 500'000 Menschen um. Viele stehen dabei vor der Frage: Arbeiten wir mit einem professionellen Zügel-Unternehmen zusammen – oder bitten wir Bekannte um Hilfe?


Ertrinken
In der heissen Jahreszeit ziehen uns Schwimmbecken, Seen, Flüsse und das Meer fast magnetisch an. Doch Vorsicht, das Wasser kann vor allem für Kinder eine grosse Gefahr darstellen – nicht nur für schwimmende!


Feriengepäck
Vorfreude auf die Ferien ist verständlich – sie darf aber nicht dazu führen, dass man einfach das Gepäck ins Auto schmeisst und losfährt, denn unsorgfältig verstaute Gepäckstücke können gewaltigen Schaden anrichten.


Wohnmobil
Wohnmobile sind beliebt, denn sie bieten Unabhängigkeit und individuellen Komfort. Aber die Fortbewegung im Wohnmobil ist keineswegs ungefährlich: Wegen ihrer Grösse und ihres Gewichts verlangen Wohnmobile eine angepasste Fahrweise.


Defibrillatoren
Beim berüchtigten «Kammerflimmern» ist der Herzmuskel zu keiner koordinierten Aktion mehr fähig. Ein Stromstoss aus einem Defibrillator kann die normale Herztätigkeit wieder herstellen.

Schlittschuhlaufen
Schlittschuhlaufen macht Spass, birgt aber Risiken: Stürze auf der pickelharten Unterlage können zu Prellungen, Verstauchungen, Knochenbrüchen und Kopfverletzungen führen.
Auf die Champagnerlaune an Silvester folgt für viele an Neujahr das böse Erwachen: der Kopf schmerzt, der Magen ist flau, die Glieder sind müde. «Sicher ist sicher!» zeigt Ihnen, was Sie für einen besseren Start ins neue Jahr tun müssen.

Taschendiebstahl
Menschenansammlungen ziehen Taschendiebe fast magnetisch an. Wer nur einen Moment lang nicht aufpasst, riskiert den Verlust von Bargeld, Schmuck oder Kreditkarte – und jede Menge Ärger.

Sicher im Alter
Wir werden immer älter: Die Lebenserwartung bei Geburt beträgt für Männer heute 77,8 und für Frauen 83,6 Jahre. Damit erhält auch die Frage nach der Sicherheit im dritten Lebensabschnitt eine neue Dimension.
mehr

Einbruch
Wenn die Tage kürzer werden, nimmt die Zahl der Einbrüche zu; Diebe nutzen gern den Schutz der frühen Dämmerung und die Abwesenheit der Bewohner, um in Häuser oder Wohnungen einzudringen.
mehr

Vermisste Kinder
Die meisten der über 1'000 Kinder, die in der Schweiz jedes Jahr als vermisst gemeldet werden, kehren nach kurzer Zeit wieder nach Hause zurück. Einige Kinder verschwinden aber für lange Zeit –oder sogar für immer.
mehr

Wildunfälle

Sicherheitsgurt

 

Gemäss Gesetz müssen in der Schweiz alle Personen in einem Auto angegurtet sein – also auch jene, die auf den Rücksitzen mitfahren. Viele ignorieren diese Bestimmung aber – und gefährden damit nicht nur sich selbst.
mehr

Gewitter
Stürme und Gewitter verursachen in der Schweiz jedes Jahr Schäden in Millionenhöhe – und töten auch Menschen. Gut zu wissen, wie man sich verhalten soll, wenn's draussen blitzt und donnert.
mehr

Autoferien
Manchmal sind Ferien alles andere als erholsam – zum Beispiel, wenn man in einen Unfall verwickelt wird. Wer die im Ausland geltenden Gesetze kennt, trägt bereits zur Unfallprävention bei.
mehr

Vergiftungen
Vergiftungen sind zwar selten, aber oft sehr gefährlich. Vor allem bei Kleinkindern können sie tödlich enden, wenn man nicht rasch und richtig reagiert. Welches sind die giftigsten Gefahren? Und, wie vermeidet man Unfälle?
mehr

Nachbarn
Gegenseitige Rücksichtnahme ist die Grundlage für ein gutes Einvernehmen – gerade zwischen Nachbarn. Bei Problemen bleibt guter Rat oft teuer. Wo lauern die häufigsten Konfliktfallen – und wie umgeht man sie?
mehr

Motorrad
Töffs und Motorräder sind leider alles andere als ungefährlich. Immerhin lassen sich mit dem richtigen Verhalten, einer guten Bekleidung und regelmässigem Fahrtraining manche Risiken deutlich verringern.
mehr

Zecken
Zecken warten im Gras, im Unterholz oder in Büschen auf ihre Opfer. Weil sie Krankheiten wie die Lyme-Borreliose oder die Enzephalitis übertragen können, sind sie gefährlich. Wie man sich vor den kleinen Blutsaugern schützen kann?
mehr

Schlitteln
Schlitteln ist ein Riesenspass – aber kein ungefährlicher. Bei Stürzen oder Zusammenstössen kann es zu schweren Verletzungen kommen. Besonders gefährdet sind Kleinkinder und alle, die Plastikbobs nutzen.
mehr

Feuerwerk
Jedes Jahr führt Feuerwerk in der Schweiz zu über 200 Bränden – und zu einer noch grösseren Zahl von Unfällen, bei denen auch Menschen verletzt werden. Viele dieser Ereignisse liessen sich vermeiden.
mehr

Haustiere
Viele Kinder wünschen sich ein Haustier. Hunde, Katzen oder Meerschweinchen sind aber keine Spielzeuge, sondern eine Aufgabe – und das oft während vieler Jahre. Die Anschaffung eines Haustieres muss darum gut überlegt sein.
mehr

Hausapotheke
Wenn die Nase läuft, eine Grippe droht oder der Knöchel schwillt, leistet eine Hausapotheke oft unverzichtbare Dienste. Was gehört in einen gut ausgestatteten Notfallkasten?
mehr

Unterwegs mit Kindern
Ist man mit kleinen Kindern unterwegs, schleppt man oft viel zusätzliches Gepäck mit. Welche Transportmittel eignen sich besonders, um alles sicher von einem Ort zum anderen zu bringen?
mehr

Velo
Für kurze Distanzen ist das Velo das ideale Verkehrsmittel – es bringt einen rasch vorwärts, verbraucht kein Benzin und sorgt erst noch für körperliche Fitness. Doch ungefährlich ist das Velofahren nicht.
mehr

Fahren im Alter
Ältere Automobilisten sind zwar seltener an Unfällen beteiligt als junge. Abnehmende Sehkraft, schlechteres Hörvermögen und nachlassende Reaktionsgeschwindigkeit stellen betagte Lenker aber vor Probleme.
mehr

Notfall
Fieber, Erbrechen oder ein Sturz – wann handelt es sich um eine harmlose Sache, die man selber versorgen kann, und wann ist ärztliche Hilfe notwendig? Eine allgemeingültige darauf gibt es nicht.
mehr

Schulanfang
Nach den grossen Ferien beginnt für viele Kinder ein neuer Lebensabschnitt. Doch nicht nur die Kinder müssen sich nun an eine neue Situation gewöhnen – auch den Eltern steht eine Umstellung bevor.
mehr

Tinnitus
iPods und MP3-Player sind aus dem Strassenbild kaum mehr wegzudenken. Viele hören beim Joggen oder im Zug Musik – oft aber viel zu laut. Das Gehör kann dabei schwer geschädigt werden. Wie laut darf Musik aus dem Kopfhörer sein?
mehr

Sicher im Gebirge
Wandern boomt – nicht zuletzt, weil dieser Sport keine besonderen Anforderungen stellt. Gewisse Risiken birgt er trotzdem: Jedes Jahr verunfallen in den Schweizer Alpen rund 6'000 Wanderer. Das Unfallrisiko lässt sich allerdings minimieren.
mehr

Vortritt beim Zebrastreifen
Wer einem Fussgänger beim Zebrastreifen den Vortritt verweigert, muss mit einer Busse rechnen. Fussgänger sollten trotzdem nicht in jedem Fall auf Ihrem Vortrittsrecht beharren – bei Unfällen sind sie nämlich meist die Leidtragenden.
mehr

Richtig helfen
Bei Unglücksfällen ist Soforthilfe gefragt – und auch gesetzlich vorgeschrieben. Anderen beizustehen ist aber nicht so leicht und erfordert nebst dem notwendigen Könne auch einen gewissen Mut.
mehr

Lawinen
Jedes Jahr kommen bei Lawinenunglücken in den Schweizer Alpen etwa 25 Menschen ums Leben. Viele haben die Schneemassen, unter die sie geraten, selbst in Bewegung gesetzt.
mehr

Alkohol am Steuer
Jedes Jahr verursachen angetrunkene Fahrzeuglenker in der Schweiz rund 2'500 Unfälle mit Verletzten. Schon kleinste Mengen Alkohol vermindern die Konzentrationsfähigkeit und das Reaktionsvermögen.
mehr

Stürze zu Hause
Unfallrisiko Nr. 1 zu Hause und in der Freizeit sind Stürze. Ein Ausrutscher, ein Fehltritt oder ein Sturz von der Bockleiter führen oft zu schweren Verletzungen und in der Schweiz jedes Jahr zu rund 1'000 Todesfällen.
mehr

Auto unter Wasser
Wer mit seinem Auto in tiefes Gewässer gerät, sollte Ruhe bewahren, die Gurten lösen und das Fahrzeug so rasch als möglich durch Türe, Fenster oder Schiebedach verlassen. Dies ist leicht gesagt – aber überlebenswichtig.
mehr

Lebensmittelvergiftung
Lebensmittelvergiftungen sind stärker verbreitet als man gemeinhin annimt. Laut Weltgesundheitsorganisation WHO gehören sie gar zu den häufigsten Erkrankungen überhaupt. Dabei ist es gar nicht so schwer, eine Ansteckung zu verhindern.
mehr

Inline-Skating
Die moderne Version des Rollschuhlaufens hat sich vom Trend- zum Breitensport entwickelt: Jeder siebte Schweizer besitzt heute eigene Skates. Jährlich ereignen sich damit etwa 10'000 Unfälle. Viele davon liessen sich vermeiden.
mehr

Sicher beim Baden
Baden macht den Sommer erst so richtig schön. Allerdings: Der Badespass ist nicht ungefährlich. Zu Unfällen kann es wegen Übermuts, Leichtsinns oder fehlenden Verantwortungs- und Gefahrenbewusstseins kommen.
mehr

Ablenkung im Fahrzeug
Wer mit dem Auto unterwegs ist, sollte seine ganze Aufmerksamkeit dem Verkehr widmen. Quengelnde Kinder, klingelnde Mobiltelefone oder das Navigationssystem stellen die Konzentration manchmal schwer auf die Probe.
mehr

Leben im Rollstuhl
Ein Verkehrsunfall, eine Krankeit oder Altersbeschwerden können dazu führen, dass Menschen plötzlich ganz oder zumindest teilweise auf den Rollstuhl angewiesen sind. Wie man trotz Behinderung im Alltag zurecht kommt?
mehr

Unfälle auf Skipisten
Skifahren und Snowboarden gehören zu den beliebtesten Sportarten in der Schweiz. Der Winterspass ist aber nciht ungefährlich: Jährlich verletzen sich etwa 68'000 Freizeitsportler so schwer, dass sie ärztlich behandelt werden müssen.
mehr

Brandverletzungen bei Kindern
In der Schweiz erleiden pro Jahr 7'000 Kinder Verbrennungen. Besonders gefährdet sind Kleinkinder. Viele Unfälle liessen sich vermeiden. Wenn aber trotz aller Vorsicht doch etwas geschieht, sollte man die wichtigsten Verhaltensregeln kennen.
mehr

Senioren am Steuer
Heute werden 20 Prozent aller eingelösten Fahrzeuge von Frauen oder Männern über 60 Jahren gelenkt. Der dichte Verkehr stellt allerdings immer hohe Anforderungen. Was Senioren tun können, damit sie nicht zum Verkehrsrisiko werden?
mehr

Unfall im Ausland
Nicht selten wird eine Autoreise ins Ausland zum Ärgernis: Unbekannte Strassen und übermässiger Ferienverkehr erhöhen die Gefahr. Gut zu wissen, was im Falle eines Falles zu beachten ist.
mehr

Raser
Kaum eine Woche vergeht ohne Schlagzeilen über Tempoexzesse und ihre traurigen Folgen. Woher kommt die Lust an der Raserei? Wer sind die Raser – und wie lassen sie sich stoppen?
mehr

Grümpelturniere
Fussball ist die populärste Sportart der Welt. Weil das dynamische Spiel von Leidenschaft und Emotionen geprägt ist, birgt es ein hohes Verletzungsrisiko. Wie lässt sich dieses vermindern?
mehr

 

Jährlich werden in der Schweiz rund 20'000 Autokollisionen mit Wildtieren registriert. Für Hirsch, Reh oder Wildschwein enden die Zusammenstösse meist tödlich – aber auch für die Fahrzeuginsassen gehen sie nicht immer glimpflich aus.
mehr

Video
«Sicher ist sicher»
© 2008